Zwei Wochen danach
Zwei Wochen sind Mia und Finja nun bei uns und haben sich schon sehr gut eingelebt.
Finja ist jetzt morgens für gewöhnlich die Erste, die sich aus der Voliere stürzt, sobald man die Tür öffnet.
Auf dem Spielplatz angekommen, ruft sie dann sofort lautstark nach den Anderen.
In Bezug auf uns Federlose ist Finja die Schüchternere von beiden und schaut meist lieber aus sicherer Enternung was wir so treiben.

Trotzdem hat sie sich schon fast getraut, Kolbenhirse aus der Hand zu nehmen.
Finja ist sehr aufgeweckt, probiert alles aus und testet jeden Tag aufs Neue, welcher unserer Hähne sich denn wohl am meisten für sie interessiert.
Die sind in aller Regel etwas überfordert, wenn auf einmal sie diejenigen sind, die hemmungslos angebalzt werden.

Außerdem ist die kleine Blaue ein ausgesprochenes Nagetier - alles muß sie mit ihrem Schnabel untersuchen. Sie ist sehr neugierig, teilweise sogar übermütig und eine echte Entdeckerin.

Mia ist die Ruhigere von unseren zwei neuen Mädels.
Was sehr witzig ist: Neela scheint einen Narren an ihr gefressen zu haben - wo immer Mia ist, muß Neela auch sein. Und zwar am besten so dicht wie möglich. Teilweise sitzt sie einfach nur da und starrt die Grüne an. Mal findet Mia das okay, aber ab und zu kommt da auch der Schnabel zum Einsatz.

Natürlich muß auch Mia ihre Umgebung ganz ihrem Alter und Geschlecht entsprechend erkunden.

Die grüne Henne hat sich, nachdem sie es bei den Anderen beobachtet hat, sogar schon getraut, ein wenig Kolbenhirse aus der Hand zu fressen.
Genau wie Finja auch scheint Mia hier endgültig angekommen zu sein und sich wirklich wohl zu fühlen.


Finja ist jetzt morgens für gewöhnlich die Erste, die sich aus der Voliere stürzt, sobald man die Tür öffnet.
Auf dem Spielplatz angekommen, ruft sie dann sofort lautstark nach den Anderen.
In Bezug auf uns Federlose ist Finja die Schüchternere von beiden und schaut meist lieber aus sicherer Enternung was wir so treiben.

Trotzdem hat sie sich schon fast getraut, Kolbenhirse aus der Hand zu nehmen.
Finja ist sehr aufgeweckt, probiert alles aus und testet jeden Tag aufs Neue, welcher unserer Hähne sich denn wohl am meisten für sie interessiert.
Die sind in aller Regel etwas überfordert, wenn auf einmal sie diejenigen sind, die hemmungslos angebalzt werden.

Außerdem ist die kleine Blaue ein ausgesprochenes Nagetier - alles muß sie mit ihrem Schnabel untersuchen. Sie ist sehr neugierig, teilweise sogar übermütig und eine echte Entdeckerin.

Mia ist die Ruhigere von unseren zwei neuen Mädels.
Was sehr witzig ist: Neela scheint einen Narren an ihr gefressen zu haben - wo immer Mia ist, muß Neela auch sein. Und zwar am besten so dicht wie möglich. Teilweise sitzt sie einfach nur da und starrt die Grüne an. Mal findet Mia das okay, aber ab und zu kommt da auch der Schnabel zum Einsatz.

Natürlich muß auch Mia ihre Umgebung ganz ihrem Alter und Geschlecht entsprechend erkunden.

Die grüne Henne hat sich, nachdem sie es bei den Anderen beobachtet hat, sogar schon getraut, ein wenig Kolbenhirse aus der Hand zu fressen.
Genau wie Finja auch scheint Mia hier endgültig angekommen zu sein und sich wirklich wohl zu fühlen.


Der Artikel wurde am 19.06.2010 von Bea veröffentlicht.
